Vertragsabschluss zum Jahresanfang: Wetzlardruck wählt red.web als Partner für die Zukunft
Wetzlar/Koblenz (Januar 2012). Neues Jahr, neuer Kunde: Die Verantwortlichen des größten Zeitungsverlags in Mittelhessen, der Wetzlardruck GmbH, setzen in Zukunft auf das Koblenzer Redaktionssystem red.web. Entsprechende Verträge wurden in Wetzlar unterzeichnet – der offizielle Startschuss für die Zusammenarbeit. „Wir freuen uns selbstverständlich sehr über den Vertragsabschluss und darüber, mit viel Rückenwind ins neue Jahr starten zu können“, sagt Bernhard Sänger vom red.web-Vertrieb und ergänzt: „Das Projekt in Wetzlar bedeutet abermals eine spannende und interessante Aufgabe für uns!“
Auch die Mittelhessen freuen sich auf die Zusammenarbeit mit red.web. „Wir haben auf dem Markt lange nach einem zukunftsorientierten Redaktionssystem gesucht und sind schließlich bei red.web fündig geworden“, sagt Johann Georg Kokesch, Prokurist und Personalleiter bei der Wetzlardruck GmbH. Die webbasierte Software aus Koblenz sei die perfekte Lösung. Kokesch: „In Zukunft gilt es, unsere Nachrichten noch aktueller und auf noch mehr Kanälen als je zuvor zu veröffentlichen. Um diese Anforderungen meistern zu können, brauchen unsere Redakteure moderne Werkzeuge. Deshalb fiel unsere Entscheidung auf red.web.“ [Mehr...]
Mit vielen Innovationen setzt red.web in Wien ein Ausrufezeichen
Ifra Expo, World Newspaper Congress und World Editors Forum: Die Koblenzer Redaktionssoftware überzeugt während der internationalen Woche der Zeitungswelt das Fachpublikum – Premiere der Neuentwicklung „E-Paper plus“ ist ein voller Erfolg.
Wien/Koblenz (Oktober 2011). Während der internationalen Woche der Zeitungswelt vom 10. bis zum 15. Oktober im österreichischen Wien hat red.web erneut ein Ausrufezeichen für eine erfolgreiche Zukunft gesetzt. Das kundige Fachpublikum der Ifra Expo auf der Reed Messe sowie der anschließenden Veranstaltungen „Weltkongress der Zeitungen“ und „World Editors Forum“ konnte sich überzeugen, dass die Koblenzer Software-Schmiede auch in den kommenden Jahren für moderne, vielseitige und vor allem praxisnahe Redaktionslösungen steht.
„Wir haben gezeigt, dass wir für die Zukunft gerüstet sind und dass die Verlage mit uns die heutigen und die morgigen Aufgaben und Herausforderungen bestens meistern können“, betont Bernhard Sänger vom red.web-Vertrieb. Im Namen des gesamten Teams aus Koblenz zieht er eine überaus positive Bilanz von der Zusammenkunft der internationalen Zeitungsbranche in Wien: „Viele Gespräche und Präsentationen an unseren beiden Ständen und begeisterte Reaktionen der Besucher: All das ist ein Beleg für unsere gute Arbeit! Das hohe Interesse an unseren Produkten und die positiven Signale bestärken uns darin, unseren Weg weiterzugehen“, hält Bernhard Sänger nach dem Mammutprogramm in Österreichs Hauptstadt fest. [Mehr...]
Schweizer Verlagsgruppe Zehnder setzt in Zukunft auf red.web
Traditionsreiches Medienhaus wird seine Wochenzeitungen künftig mit dem Koblenzer Redaktionssystem produzieren und seine redaktionellen Themen crossmedial verbreiten.
Wil/Koblenz (Mai 2011). Das ist der Beginn einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg: Die traditionsreiche Schweizer Verlagsgruppe Zehnder hat bei ihrer Suche nach einem neuen Redaktionssystem Nägel mit Köpfen gemacht und sich für die webbasierte Software red.web aus Deutschland entschieden. Das Medienhaus mit Hauptsitz in Wil im Kanton St. Gallen wird in Zukunft unter anderem seine mehr als 20 Wochenzeitungen mit dem Koblenzer Redaktionssystem produzieren. Die namhaften Titel wie beispielsweise Wiler Nachrichten, Winterthurer Zeitung und St. Galler Nachrichten erreichen eine Gesamtauflage von aktuell fast 800.000 Exemplaren und sind in und über die Ostschweiz hinaus als aktuelle Informationsquelle nicht mehr wegzudenken. Mit red.web wollen die Schweizer ihre redaktionellen Inhalte außerdem für andere Kanäle aufbereiten. „Wir wollen noch intensiver medienneutral arbeiten. Gerade deshalb haben wir uns für das Redaktionssystem aus Koblenz entschieden“, sagt Alexander Honsel von der Zehnder-Geschäftsleitung. [Mehr...]
Das Main-Echo: Multimedial unterwegs auf vielen Kanälen
Dank einer motivierten Redaktion, einer durchdachten Organisation und klugen Systemen im Rücken hat sich das regionale Verlagshaus in Aschaffenburg zu einem modernen Medienhaus entwickelt.
Aschaffenburg (April 2011). Egal, ob Weltgeschehen, Politik, Wirtschaft, Sport oder Lokales: Wer am bayerischen Untermain am Kiosk oder im Internet nach aktuellen und seriösen Nachrichten sucht, kommt am Main-Echo und seinem Onlinedienst Main-Netz nicht vorbei. Im und rund ums Mainviereck „sind wird mit Abstand die Nummer 1, was Nachrichten angeht“, sagt Martin Schwarzkopf, stellvertretender Chefredakteur und Chef vom Dienst des Main-Echos. Um diesen Status in einem Verbreitungsgebiet, das Regionen in gleich drei Bundesländern umfasst, zu erreichen und zu halten, waren und sind eine kompetente Redaktion, eine ausgefeilte Arbeitsorganisation und eine kluge Systemstruktur vonnöten. Das zeigt ein Besuch im Verlagshaus in Aschaffenburg, in dem seit Herbst 2009 die Redaktionssoftware red.web 3 erfolgreich im Einsatz ist.
Über mehrere Tische und die Köpfe seiner Kollegen hinweg ruft Jürgen Dietrich: „Hast Du schon vom Unfall auf der A3 gehört?“ Die Frage, formuliert vom Chef des Nachrichtentischs des Main-Echos, gilt Dirk Ceelen. „Danke, weiß Bescheid, steht in ein paar Sekunden im Web“, ruft der Online-Redakteur zurück und ergänzt: „Fotograf ist draußen. Für Dich gibt’s auch was.“
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Crossmediales Produzieren: Der Nordbayerische Kurier zeigt, wie es geht
Die Redaktion des modernen Medienhauses in Oberfranken bereitet ihre journalistischen Themen für viele Publikationskanäle auf und macht sich dabei red.web zunutze.
Bayreuth/Koblenz (Januar 2011). Der Wandel des Nachrichtenkonsumenten, der zunehmend die Medienkanäle wechselt, ist der Grund: Das Wort „Crossmedia“ ist zurzeit in aller Munde. Landauf, landab sind die Verlage gefordert, auf diese Entwicklung zu reagieren. Eine Stippvisite in Oberfranken zeigt, wie Medienhäuser mit dieser Veränderung umgehen können. Der Nordbayerische Kurier bespielt inzwischen gekonnt mehrere Publikationskanäle, ohne das Printprodukt zu vernachlässigen. Ganz im Gegenteil. Doch dazu sind starke Partner vonnöten.

- Der Kopf der Redaktion des Nordbayerischen Kuriers: Gert-Dieter Meier ist seit zehn Jahren Redaktionsleiter in Bayreuth. Schon seit 1989 ist er für das oberfränkische Medienhaus beschäftigt. Foto: Eiden
Am Tag unseres Besuchs in Bayreuth ist schon beim ersten Blick auf die Titelseite des Nordbayerischen Kuriers zu erkennen: Hinter der regionalen Tageszeitung steckt ein sehr modernes Medienunternehmen, das sich nicht nur auf seine Printprodukte konzentriert. An prominenter Stelle verweist die Redaktion unter der Rubrik „Heute online“ auf ihr Angebot im World Wide Web. Was der bayreuth.tv-Reporter erlebt hat, als er auf den Straßen der Wagner-Stadt dem fränkischen Dialekt nachspürte, ist ebenso auf der Internetseite des Verlags zu finden wie eine exklusive Verlosung von Kinokarten. Und der Onlineauftritt ist nur einer von vielen Publikationskanälen des Nordbayerischen Kuriers: Auch auf Social-Media-Plattformen wie Twitter und Facebook sind die Redakteure bereits aktiv. Dazu hat der Nordbayerische Kurier eine eigene iPhone-App, die ebenfalls regelmäßig mit aktuellen Inhalten versorgt wird. „Crossmedia ist natürlich auch ein riesiges Thema für uns“, sagt Redaktionsleiter Gert-Dieter Meier und ergänzt: „Und gleichzeitig natürlich eine große Herausforderung.“ [Mehr...]
Prima Druck + Verlag geht mit red.web-Crossmedia in die Zukunft
Sämtliche Redaktionen der auflagenstarken Wochenzeitungen im Norden Deutschlands organisieren ihre Inhalte bald mit dem medienneutralen Werkzeug aus Koblenz – Update auf red.web 3.
Ratzeburg/Koblenz (November 2010). Die Verlagsgruppe Prima Druck + Verlag GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im schleswig-holsteinischen Ratzeburg setzt in Zukunft auf die vielfältigen Funktionalitäten von red.web-Crossmedia. Darüber hinaus werden die zahlreichen lokalen Wochenzeitungen, die zurzeit eine verteilte Auflage von insgesamt rund 1,07 Millionen Exemplaren pro Woche erreichen, und weitere Objekte der Verlagsgruppe bald mit red.web 3 produziert. Entsprechende Verträge wurden während der diesjährigen Zeitungsmesse IFRA Expo in Hamburg unterzeichnet. „Ein technisch unterstütztes und strukturiertes Arbeiten ist alles!“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Flaschka und ergänzt: „Deshalb haben wir uns schnell für die Produkte von red.web entschieden.“
Seit April 2008 setzt die Verlagsgruppe red.web 2 in ihren Redaktionen ein. „Dadurch haben wir einen enormen produktiven Gewinn erfahren. Qualität und Effizienz wurden gesteigert“, sagt Diplom-Betriebswirt Klaus Flaschka. red.web 3 sei eine logische Weiterentwicklung, die sich durch eine noch bessere Flexibilität und Automatisierung auszeichne. [mehr...]
Emder Zeitung steigt auf red.web 3 um
Nach dem Abschluss der Einführungsphase werden drei Objekte mit dem Redaktionssystem aus Koblenz produziert.
Emden/Koblenz (September 2010). National und auch international bekannt ist die Stadt Emden unter anderem durch berühmte „Söhne“ wie Filmregisseur Wolfgang Petersen, Publizist und Verleger Henri Nannen sowie die beiden Komiker Otto Waalkes und Karl Dall. Aber auch ein anderes „Kind“ Emdens hat schon vielfach für Aufmerksamkeit in den Medien gesorgt und die kleinste kreisfreie Stadt Niedersachsens bekannt gemacht: Die Rede ist von der Emder Zeitung, die in den 80er-Jahren als bundesweit erste Zeitung auf den elektronischen Ganzseitenumbruch umstieg. Sämtliche Seiten inklusive des Mantels produziert die kleinste sogenannte Vollzeitung Deutschlands selbst – wohlgemerkt mit red.web. Seit inzwischen mehr als drei Jahren nutzt die Redaktion um Chefredakteur Klaus Fackert das Redaktionssystem aus Koblenz. [Mehr...]

- Im Gebäude der Emder Zeitung in der Ringstraße 17a wird jetzt mit red.web 3 gearbeitet. (Foto: Emder Zeitung)
Rhein-Neckar-Zeitung entscheidet sich für red.web
Heidelberger Medienhaus setzt auf die webbasierte Software aus Koblenz – Neuer Partner für den Redaktionsalltag
Heidelberg/Koblenz (September 2010). Nach intensiven Beratungen ist jetzt die Entscheidung gefallen: Die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) in Heidelberg setzt auf das Redaktionssystem red.web 3. Das im Südwesten Deutschlands beheimatete Medienhaus wird in Zukunft seine sämtlichen Regionalausgaben mit der webbasierten Software aus Koblenz produzieren. Die redaktionellen Inhalte der Heidelberger sollen darüber hinaus mit den unter Java entwickelten Programmen parallel auch für andere Kanäle aufbereitet und an die Möglichkeiten der jeweiligen Medien angepasst werden – und zwar komplett ohne Umwege. [Mehr...]

- Gruppenfoto im neuen Pressehaus der Rhein-Neckar-Zeitung (von rechts): Siegmund Radtke (Verlagsleiter des Mittelrhein-Verlags und Verantwortlicher der Redaktionssoftware red.web), Michael Gindele (Verantwortlicher Geschäftsführer der Heidelberger Mediengestaltung-HVA GmbH), Werner Beck (Produktionsleiter Vorstufe), Bernhard Sänger (red.web-Vertrieb) und Marco Theil (Assistenz Produktionsleitung Vorstufe).


